© Vacheron

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Nachdem Vacheron Constantin mit seiner neuen Damenkollektion Égérie eine gekonnte Symbiose von Haute Horlogerie und Haute Couture gelungen ist, kreiert das Haus nun mit virtuoser Juwelierskunst die Schmuckuhr Égérie Mondphase Joaillerie, welche die Zeit mit einem Schauer von Diamanten überzieht.

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In der römischen Mythologie war Egeria der Name einer Nymphe, die als Muse für Künstler und Designer bekannt war. Bei Vacheron Constantin trägt diesen Namen eine neue Damenkollektion, die ihre Faszination aus dem Zusammenwirken verschiedener Künste in der Haute Manufacture bezieht. Die Haute Horlogerie steht Pate für die technische Raffinesse der Égérie und das asymmetrische Design, das die Geschichte von Vacheron Constantin geprägt hat, während die Haute Couture der Égérie mit herrlich eleganten Formen, Liebe zum Detail und zarten Texturen den Stil verleiht. Diese von den ersten Modellen der Kollektion – Égérie Automatik, Égérie Mondphase, Égérie Mondphase mit voll ausgefasstem Diamantpavé – verkörperte zweifache Inspiration wird nun durch die Juwelier-Meisterschaft der Maison bereichert.

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Die Égérie Mondphase Joaillerie besticht in erster Linie durch ihren außergewöhnlichen ästhetischen Reiz und die elegante Silhouette, die sich makellos an das Handgelenk schmiegt. Das einen Kreis aus Weißgold formende Gehäuse mit 37 mm Durchmesser ist von 246 Brillanten eingefasst. Das geschmeidig fließende Armband ist mit in fünf Reihen angeordneten 588 Brillanten besetzt. Das Zifferblatt leuchtet mit seinen 510 Brillanten auf wie eine lichtdurchflutete Bühne.

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Wie ein Haute Couture-Kleid überzeugt die Égérie Mondphase Joaillerie durch eine Welt markanter Details. Die speziell für die Kollektion entworfenen kalligrafischen Ziffern muten wie feine Spitze an, die Mondphase ist von Diamanten eingekreist, und die blätterartigen Stunden- und Minutenzeiger erinnern an die flinken Finger in den Haute Couture-Ateliers.

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Die Égérie Mondphase Joaillerie ist auch eine Hommage an das uhrmacherische Erbe von Vacheron Constantin, indem sie der kreativen Freiheit, dem Stilgefühl und der Expertise der Manufacture freien Lauf lässt. In Anlehnung an die seit dem 19. Jahrhundert typischen asymmetrischen Anzeigen, insbesondere in Form von verschlungenen Hilfszifferblättern, wird die exzentrische Mondphasenanzeige von einer subtilen diagonalen Linie betont, die durch das Vacheron Constantin-Logo und die Krone mit einem Diamanten im Rosenschliff gebildet wird.

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Im Hintergrund wird die Zeit durch das Manufakturkaliber mit Automatikaufzug und Mondphase 1088 L gesteuert, dessen aufwendige Verarbeitung durch den Saphirglasboden betrachtet werden kann: über dem von Hand aufgebrachten Genfer Streifendekor oszilliert eine elegant durchbrochene Schwungmasse aus 22-karätigem Gold in Form eines Malteserkreuzes. Die Égérie Mondphase Joaillerie trägt die unverwechselbare Handschrift der Haute Horlogerie und ist exklusiv in den Vacheron Constantin-Boutiquen erhältlich.

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