© Certina, Mido, Rado

 

1. Diese limitierte Edition der „Superocean Heritage 57“ von Breitling verfügt über ein Gehäuse aus Edelstahl und ein farbenfrohes Outerknown-NATO-Armband aus Econyl. 2. Die neue „Excalibur Flying Tourbillon“ aus der „Drop Collection“ von Roger Dubuis besticht durch ihr 42-mm-Gehäuse aus Roségold und das Kaliber RD505SQ mit skelettiertem fliegendem Tourbillon. 3. Der „Tambour Damier Cobalt Chronograph“ mit Edelstahl-Gehäuse ist vom Damier Canvas des Hauses Louis Vuitton inspiriert und zeigt eine Neuinterpretation des klassischen Tambour-Designs. 4. Die Edelstahluhr „Planet Ocean“ von Omega, die als Hommage an den America’s Cup in den Farben des Regatta-Logos gehalten wurde, verfügt über einen Lünettenring aus blauer Keramik mit weißer und roter Flüssigkeramik für Skala und Markierungen. 5. Das Modell „Captain Cook“ von Rado mit einem Gehäuse aus Bronze ist die perfekte Kombination aus antiken und modernen Materialien. 6. In subtiler Bezugnahme auf die Vergangenheit interpretiert die „Ocean Star Tribute“ von Mido aus Edelstahl die ästhetischen Codes der Tauchmodelle aus den 1960er-Jahren neu. Sie ist mit dem Automatikwerk Calibre 80 ausgestattet und wasserdicht bis zu einem Druck von 20 bar. 7. Die markante „DS Super PH500M“ von Certina mit Edelstahl-Gehäuse sorgt mit Retro-Stil und orangefarbenem Zifferblatt für Aufsehen. Zahlreiche funktionale Features wie ihre magnetfeldresistente Nivachron-Spirale und eine Wasserdichtigkeit bis 500 m zeichnen diese Taucheruhr aus. 8. Die „BR 01 Cyber Skull“ ist ein auf 500 Stück limitiertes Modell von Bell & Ross. Das Totenkopf-Zifferblatt wird von einem 46 mm breiten Gehäuse aus mattschwarzer Keramik umgeben. 9. Die auf 2.020 Stück limitierte „True Thinline Anima“ von Rado präsentiert sich in mattem Olivgrün, einem neuen Farbton der Hightech-Keramik. Das skelettierte Zifferblatt lässt tief blicken und richtet den Fokus auf das reiche Innenleben der 40 mm großen Automatikuhr.