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Mein diesjähriger Sommerurlaub führte mich nach Triest. Mein Mann und ich waren Gäste im wunderschönen 4 Sterne Hotel Savoia Excelsior Palace, das man am treffendsten als ein majestätisches Luxushotel mit klassischem Charme bezeichnen kann. Auf den ersten Blick erinnert es an mitteleuropäische Prachtbauten.

SAVOIA EXCELSIOR PALACE © privat

Schon bei seiner Eröffnung im Jahr 1911 wurde das Hotel, das sich auf der Uferpromenade Riva del Mandracchio, direkt neben dem Palast des Österreichischen Lloyd, und nur rund 300 m südlich der Piazza Grande befindet, als „das bedeutendste und luxuriöseste Hotel des Österreichisch-Ungarischen Reiches“ bezeichnet.

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Von seinen heute 142 Gästezimmern und Suiten aus bieten sich wunderbare und vor allem stimmungsvolle Ausblicke auf den Golf von Triest.

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Mehr Information: SAVOIA EXCELSIOR PALACE, Riva del Mandracchio, 4, 34124 Trieste, +39 040 77941, +39 040 638260, Italy

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Im Sommerurlaub möchte man natürlich auch einen Strand zum Baden aufsuchen. Gar nicht so einfach in Triest, denn hier gibt es keine Strände. Die Italiener selbst haben jedoch eine unkomplizierte Lösung dafür gefunden. Sie fahren einfach mit dem Auto oder Bus nach Miramare an der Uferpromenade von Barcola – einem Vorort von Triest. Hier kann man sich ganz nach Lust und Laune sonnen. Und zwar in den Pinienwäldchen oder auf den „Topolini“ genannten Sonnenterrassen oder den Badeanstalten direkt vor dem Eingang zum Schloss Miramar. Allerdings – auf dem Beton ist es bei dieser Hitze ziemlich ungemütlich. Und auch hart. Mehr als zwei Stunden sind – zumindest für mich – nicht auszuhalten.

Deswegen mein Tipp: in rund einer halben Stunde ist man in Sistiana. Und hier ist es wunderschön. In der Bucht von Sistiana könnte man den ganzen Sommer vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang den Sommer genießen. Und natürlich sind auch diverse Strandanlagen und ausreichend Parkplätze vorhanden.

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Vor circa fünf Jahren wurde in der Bucht von Sistiana im Nordosten Italiens ein neues Luxusdorf für Gutbetuchte eröffnet: Portopiccolo. Portopiccolo wurde vom Immobilienunternehmen Rizzani De Eccher(RDE) entwickelt und gebaut. Mehrere Jahre lang wurde an diesem Projekt gearbeitet, bis es dann endlich – im Sommer 2015 – fertig war. Insgesamt ist das sehr gepflegte Territorium 35 Hektar groß und weist eine wunderbare Infrastruktur auf, die keine Wünsche offen lässt. So gibt es diverse Restaurants und Bars, ein Spa, einen Beach Club und auch eine 6stöckige Garage. Denn Autos sind im Dorf verboten.

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Wer sich hier niederlassen möchte, der muss mit einem Durchschnittskaufpreis von 6.500 Euro pro Quadratmeter rechnen. Angeboten werden verschiedene Wohneinheiten – von der Einzimmerwohnung bis zur Villa mit einer Größe zwischen 50 und 400 Quadratmetern. Rund 70 Aufzüge in dem Dorf erleichtern es, von A nach B zu kommen.